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Wie funktioniert es?

Geschäftspartner und Kunden finden

Traditionell funktioniert es so, daß man 100 bis 500 Namen aufschreibt, der Reihe nach kontaktiert und danach fragt, ob derjenige jemanden kennt, der an einer guten Geschäftsgelegenheit interessiert wäre. Eventuell äußert der Angesprochene dann Interesse oder nennt einen oder mehrere Bekannte. Vielleicht aber keines von beidem.

Oder man versucht es andersrum und schwärmt begeistert von den Produkten. Läd zu Homeparties ein und erwähnt dann, daß man die Produkte ja auch zum Einkaufspreis erwerben könne, wenn man Geschäftspartner wird.

Dieses Ansprechen von Bekannten ist für die meisten Menschen nach der Phase der ersten Begeisterung zunehmend schwieriger. Die Leute reagieren nicht so, wie man es erwartet und man ist schnell als Spinner verschrien oder wird als aufdringlich empfunden.

Also sucht man nach anderen Möglichkeiten, mit Leuten in Kontakt zu kommen. Zum Beispiel über Anzeigenwerbung. Und damit sind wir beim Marketing. Es ist absolut notwendig, gutes Marketing zu machen, um Interessierte auf das Geschäft aufmerksam zu machen. Schließlich wollen wir angesprochen werden, statt ständig unseren Bekannten auf die Nerven zu gehen. Daher kommt nämlich auch der schlechte Ruf von Network Marketing.

Neue Geschäftspartner einarbeiten

Ich möchte noch schnell einfügen, daß Network Marketing nur funktioniert, wenn man seine neuen Geschäftspartner auch einarbeitet. Es kommen immer mal wieder Systeme auf den Markt, die versprechen, daß alles vollautomatisch geschieht und man selbst nur den Stein ins Rollen bringen müßte. Dieses ist eine Lüge. Menschen sind Menschen und wollen einen menschlichen Ansprechpartner haben, der ihnen auch zur Seite steht und über die Anfänge hinweghilft. Wer neue Partner nur einschreibt und dann hängenläßt, erlebt kein Wachstum! Alleingelassene Partner hören nach kurzer Zeit frustriert wieder auf. Wenn möglich, sollte man sich treffen, zusammen mit dem neuen Partner die ersten Anrufe tätigen, die ersten Präsentationen halten und damit dem Neuling zu den ersten Erfolgen verhelfen. Falls dieses wegen zu großer Entfernung nicht möglich ist, geht es auch über Internet (siehe Tipps). Wohnt jemand aus der Down- oder Uppline in der Nähe, ist diese Person vielleicht bereit, die Einarbeitung zu übernehmen, weil ein gutes Team sich gegenseitig hilft.

Wie macht man jetzt gutes Marketing?

Die besten Antworten darauf habe ich bei Ann Sieg gefunden. Ann ist eine Networkerin, die, im Gegensatz zu den meisten anderen Network-Gurus, das Marketing an die erste Stelle stellt. Sie hat schließlich sogar ein System entwickelt, mit dem man Interessenten gewinnen kann, egal für welche Network-Firma man arbeitet.

Wenn Sie Englisch können, sollten Sie Ann Siegs Buch "The Renegade Network Marketer" unbedingt lesen. Man erwirbt gleichzeitig das Recht, sich in Ann Siegs System einzuklinken.

Das Buch besteht aus 143 Seiten, deshalb kann ich hier auf der Seite nicht mal eben den Inhalt wiedergeben. Nur so viel:

  • Man sollte auf jeden Fall eine eigene Webseite haben, auf der man sein Geschäft oder seine Produkte oder im besten Fall eine besondere Erfahrung mit einem der Produkte beschreibt. Man sollte diese Seite schon selbst erstellen, um wirklich eigene, individuelle Erfahrungen zu vermitteln. Man bekommt zwar von fast jeder Network Firma eine sogenannte individualisierte Firmenwebsite zur Verfügung gestellt, sollte auf diese aber höchstens verlinken. Wie will man sich sonst von den anderen Partnern dieser Firma abheben?
  • Diese Seite sollte für den Leser wertvollen Inhalt haben, also keine reine Verkaufsseite sein. Beschreiben Sie eigene Erfahrungen mit den Produkten oder Beispiele aus Ihrem Bekannten- oder Kundenkreis. Hat jemand, den Sie kennen, mit dem Produkt große Erfolge erzielt? 20 kg abgenommen oder mit seinem Online Shop seine Umsätze verdreifacht oder mit der Hautpflege seine Akne in den Griff bekommen oder seine Telefonkosten auf ein Minimum gesenkt? Erzählen Sie eine Geschichte, die Sie auch beweisen können!
  • Man sollte außerdem verschiedene Möglichkeiten nutzen, um mit seiner Seite Geld zu verdienen, z. B. Affiliateprogramme oder Google-Adsense. Damit wird man von seiner Network-Firma unabhängiger und verdient schon mal Geld, das man am besten gleich wieder in Annoncen investiert. Dadurch bekommt man ständig Kontakt zu neuen Interessenten und muß die Leute nicht auf der Straße anquatschen!

Wenn Sie jetzt sagen, ich kann doch keine Webseite bauen, ich bin doch kein Programmierer, kann ich Sie beruhigen. Ich habe auch keinen Schimmer und doch habe ich diese Webseite selbst gebaut. Meine Empfehlung ist der Webbaukasten "Live Pages" von Strato. Da ist alles schon fertig, nur Ihre Texte müssen Sie selber schreiben. Schauen Sie hier mal rein!
Unter der Rubrik "Webhosting" steht "Homepage für Einsteiger". Auch bei WebVisitenkarte Basic ist schon Live Pages dabei und auf ein größeres Paket umsteigen kann man immer noch.

Wer im globalen Markt mitmischen will, sollte jedoch besser noch der Empfehlung von Ann Sieg folgen und seine Seite bei SBI erstellen. Man muß allerdings sehr gut Englisch können, denn alle Anweisungen sind auf Englisch und die Seite selbst muß auch auf Englisch erstellt werden. Dafür wird man durch den gesamten Prozeß geführt, dabei umfassend ausgebildet (auch wie man eine Seite erstellt, die wirklich geschäftlich funktioniert und Geld einbringt), und die Seite wird automatisch bei allen Suchmaschinen angemeldet und sehr gut gelistet!
Klicken Sie hier für SBI für Network Marketing.

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